Ende August endet ein Sommer der Rekorde. Über 60 Hitzetage gab es in der Nordwestschweiz. Was bleibt davon? Und wie geht es jetzt weiter?
Inzwischen ist klar: Die Schweiz hat einen rekordheissen Sommer erlebt. Schon im Juni stiegen die Temperaturen in Basel auf 39 Grad. Seit Messbeginn war kein Sommer heisser. Im Durchschnitt war es diesen Sommer gut 3 Grad wärmer als die Klimanorm. Damit ist der Sommer 2026 auch heisser als der bekannte Hitzesommer 2003.
Und die Schweiz hat unter dieser Hitze gelitten. Menschen haben Klimaanlagen und Ventilatoren gekauft, Flüsse und Seen sind ausgetrocknet, den Kühen ging das Futter und den Bauern das Wasser aus – und in Europa sind durch die Hitze deutlich mehr Menschen gestorben als normal.
Was ist da gerade passiert? Ist das die neue Normalität? Wie lange werden wir die Folgen dieses Hitzesommers spüren? Und wie können sich Mensch und Natur davon erholen?
Die Antworten auf diese Fragen kennt Martin Steinegger, Redaktor im Ressort Wissen und Experte für Wetter und Klima. Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» – und hat eindrückliche Zahlen und Fakten zu diesem Hitzesommer bereit.
Host: Alexandra Aregger
Produzent: Noah Fend
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