Apropos – der tägliche Podcast

Die lange Geschichte des Weissen Hauses

Episode Summary

Erbaut von Sklaven, niedergebrannt von den Briten und jetzt Trumps Bauprojekt: Das wohl berühmteste Haus der Welt hat eine lange Geschichte. Wie hat sich seine Bedeutung über die Zeit verändert?

Episode Notes

Das Weisse Haus gilt als Symbol der US‑Demokratie, Amerikanerinnen und Amerikaner nennen es auch «the People’s House», das Haus des Volkes. Doch seine Geschichte ist eng mit Unterdrückung und Zerstörung verknüpft.

1792 liess George Washington den Grundstein zum Bau des Weissen Hauses legen. Errichtet wurde das Gebäude dann von versklavten Menschen, ehe es 1814 von britischen Truppen bei der Einnahme Washingtons in Brand gesetzt wurde. Nach dem Wiederaufbau wurde es im Laufe der Jahrzehnte immer wieder umgebaut und renoviert – und spiegelte so den Charakter seiner jeweiligen Bewohnerinnen und Bewohner wider.

Heute sorgt Donald Trump mit seinen zahlreichen Eingriffen am Weissen Haus für Diskussionen. Noch nie hat ein Präsident die Residenz so stark umgebaut wie er.

Ursina Haller von «das Magazin» hat sich in die lange Geschichte des Weissen Hauses vertieft. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» nimmt sie Hörerinnen und Hörer mit auf eine Tour durch das Zentrum der US-Demokratie.

Host: Philipp Loser

Produzentin: Jacky Wechsler

Hier den Text von Ursina Haller lesen

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