Die Geburtenrate sinkt auf 1,29 Kinder pro Frau, so tief wie nie zuvor. Inlandredaktorin Anja Burri erklärt im Podcast, welche Folgen das hat und ob Gegensteuern möglich ist.
Laut dem Bundesamt für Statistik hat die Geburtenrate in der Schweiz mit durchschnittlich 1,29 Kindern pro Frau einen Tiefstand erreicht. Sie gehört damit zu den 25 geburtenärmsten Ländern der Welt.
Grund für den Rückgang der Geburten sind unter anderem finanzielle Hürden, ein bewusster Entscheid gegen Kinder oder das Unterschätzen der eigenen Fruchtbarkeit. Das zeigt eine neue Langzeitstudie der Universität Zürich.
Wo führt diese Entwicklung hin? Muss man den Abwärtstrend aufhalten? Ginge das überhaupt? Und welche Folgen hat das für uns als Gesellschaft?
Inlandredaktorin Anja Burri hat sich mit der Studie und der Debatte um die Geburtenrate beschäftigt. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» beleuchtet sie die Ursachen für diesen Trend.
Host: Philipp Loser
Produzentin: Jacky Wechsler
Hier den Artikel von Anja Burri lesen: